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Das Finanzamt kann auch anders...

Interview mit Herrn Dietrich
In diesem Jahr haben wir einen ganzen Schwung Flachbildschirme vom Finanzamt Northeim bekommen. Die 25 Geräte ersetzen nun die alten "Röhren" im Computerraum zwei.
Zu verdanken haben wir das Ganze Herrn Dietrich. Herr Dietrich ist Finanzbeamter. Er arbeitet im Finanzamt in Northeim.

Wie sind Sie an die Bildschirme gekommen?
„Die Bildschirme sind vom Finanzamt. Ich habe sie für eure Schule bekommen.“
Warum sind Sie auf unsere Schule gekommen?
„Ich kenne aus verschiedenen Vereinen einige eurer Lehrer persönlich und kam so auf die Idee, eurer Schule die 25 Flachbildschirme zu spenden. Aber auch andere Schulen können Geräte von den Finanzämtern bekommen.“
Woher haben Sie die Flachbildschirme?
,,Nach 5 Jahren, wenn der Wartungsvertrag ausgelaufen ist, werden die Geräte komplett ersetzt. Die Geräte, dich ich abgebe, sind 100% in Ordnung.“
Wie wurden die Geräte transportiert?
„Ich wohne selber in Greene und deshalb habe ich so mit dem Auto transportiert.“
Warum haben Sie sich für den Beruf Finanzbeamter entschieden?
„Ich hatte ein Schlüsselerlebnis: als Schüler habe ich nebenbei gearbeitet und wusste noch nicht genau, was ich einmal werden sollte. Da kam eines Tages eine Rückerstattung meiner Lohnsteuer, ich sah das als Wink des Schicksals und entschied mich für den Beruf des Finanzbeamten.“
Was macht man als Finanzbeamter?
„Steuererklärung prüfen, die Steuerhöhe festlegen, außerdem Steuern erheben d.h. einnehmen.“
Wie wird man Finanzbeamter?
„Für den mittleren Dienst braucht man einen Realschulabschluss. Wir laden nur Realschüler, die gut in Mathe und Deutsch sind und eine gute Allgemeinbildung haben, zu einem Bewerbungsgespräch ein. Danach muss man ein Jahr an die Höhere Handelsschule gehen. Für den gehobenen Dienst braucht man die Fachoberschulreife.
Sie werden in den Finanzämtern ausgewählt von der Oberfinanzdirektion Hannover verteilt. Die Azubis müssen zwei Jahre auf den Finanzämtern in den Büros mitarbeiten und natürlich noch einige Lehrgänge besuchen.“


Bernd Dietrich bei der Schülerzeitungsredaktion








Berufspraktikum der R9

Das Praktikum war bei den meisten Schülern ein Erfolg. Die Mehrheit hat den Beruf den sie erkundet hat sehr interessant gefunden und will diesen in ihrem späteren Leben ausüben. Sie haben sich im Betrieb erkundet wann sie ihre Bewerbung abschicken müssen und worauf sie achten müssen. Allerdings gibt es auch Leute die mit den Belastungen nicht ganz so gut klar gekommen sind und sich deswegen einen anderen Beruf suchen müssen. Ich selber habe das Praktikum bei dem Betrieb richtig gut gefunden. Das Praktikum wurde in vielen Bereichen ausgeübt z.B. Landtechniker oder als Industriemechaniker. Alle Praktikumsmappen wurden zur Verwunderung unseres Lehrers am abgemachten Termin abgegeben.

Hier haben wir nochmal 3 Berichte von Calle, Jan und Fabrice, die Mitglieder unserer Homepage sind.

Praktikum über den Beruf als Industriekaufman bei der SCHOTT AG

Das Praktikum war sehr informativ als Industriekaufmann. Ich habe sehr viel Neues aus dem Bereich gelernt. Auch hatte ich viel bei diesen Beruf zu tun, von E-Mails schreiben bis zu Power Point Präsentationen. Ich war in sehr vielen Abteilungen, von der Marketing bis zur Logistik. Als sehr störend fand ich die Tatsache, dass man schon um 4.00 Uhr morgens aufstehen musste um pünktlich bei der Arbeit zu sein. Feierabend war dann um 16.00 Uhr was aber auch sehr unterschiedlich war, weil ich manchmal auch Überstunden machen musste. Insgesamt fand ich das Praktikum als nicht positiv, obwohl die Kollegen sehr nett zu mir waren. Es lag wohl daran, dass der Beruf mir einfach nicht gefiel und mir persönlich zu langweilig war.

Praktikum als Kfz-Mechatroniker bei der Firma Kippenberg

Mein Name ist Jan. Ich war bei der Firma Kippenberg als Kfz-Mechatroniker. Den Betrieb fand ich sehr gut, weil die Mitarbeiter freundlich und nett mit mir reden und mir alles zeigen und auch alles erklären. Der Umgang mit den Kunden war in einem freundlichen und ruhigen Ton. Nicht so gut fand ich, dass ich so früh aufstehen musste und das ich immer länger arbeiten musste weil die Autos noch nicht ganz fertig waren. So hatte ich erst um 17.30-17.45Uhr Feierabend. Ich finde den Beruf interessant, weil ich viel gelernt habe, z.B. wie man Räder wechselt und wie man einen Ölwechsel zumachen hat. Ich kann mir gut vorstellen, später eine Ausbildung in diesem Beruf zu machen.

Praktikumsbericht über den Beruf Brauer und Mälzer bei der Einbecker Brauhaus AG

Mein Praktikum bei der Einbecker Brauhaus AG war ein Erfolg. Ich stand um 05:45 Uhr auf und fuhr um 06:30 Uhr zur Arbeit. Um 07:00 Uhr habe ich angefangen und um 13:45 Uhr hatte ich Dienstschluss. Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und man konnte sich gut mit ihnen unterhalten. Ich habe Einblick in alle möglichen Abteilungen wie z.B. Filtration, Abfüllung, Lagerkeller, Gärkeller, Sudhaus und Labor bekommen. Die Arbeit im Labor hat mir besonders gefallen, denn dort wird das Bier verkostet.^^ Ich könnte mir gut vorstellen diesen Beruf später einmal selber auszuüben. Vielleicht sogar in diesem Betrieb, da ich dann in der Umgebung wohnen bleiben könnte und weil mir das Arbeitsklima sehr gut gefallen hat.




Geldsegen von der Volksbank Bad Gandersheim eG




Das Schulzentum in Greene sagt herzlichen Dank!!!
Auch in diesem Jahr hat die Volksbank eG in Bad Gandersheim wieder ihr Füllhorn ausgeschüttet und viele Schulen finanziell unterstützt.
Dazu gibt es ausführliche Informationen in einer Pressemitteilung der Voba, die wir hier veröffentlichen:


Volksbank eG in Bad Gandersheim unterstützt 52 Schulen in ihrem gesamten Geschäftsgebiet mit 16.800,00 Euro

Der Vorstandssprecher Detlef Kentler und die Vorstandsmitglieder Armin Gernhöfer und Wolfgang Keunecke von der Volksbank eG in Seesen haben die Vertreter der
allgemeinbildenden Schulen aus dem gesamten Geschäftsgebiet in die Hauptgeschäftsstelle nach Seesen zu einer zentralen Veranstaltung eingeladen.

In seiner Begrüßung freute sich der Vorstandssprecher Detlef Kentler besonders, dass, Herr Walter Johannes Herrmann, Leitender regierender Schuldirektor / Leiter der Landesschulbehörde, Standort Braunschweig an der Veranstaltung teilnahm. Die Kultusministerin, Frau Elisabeth Heister-Neumann, musste leider die Teilnahme absagen, da eine zwingende Anwesenheit an einer Sitzung des Kultusausschusses erforderlich war.

Herr Kentler brachte zum Ausdruck, dass die Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen sich trotz der allgemeinen Finanzkrise als Förderer und Unterstützer der Region betätigt. So zeigt die Volksbank ihre Kundennähe und ihre Verantwortung. Als Unterstützer ziehen sich die Geschäftsbanken immer weiter zurück.

Ebenso wurden die Vertreter der Schulen sowie die Vertreter der Presse vom Vorstandssprecher Detlef Kentler herzlich begrüßt.

Der Einladung waren die Repräsentanten der Heilpädagogischen Schulen, der Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und der Berufsbildenden Schulen gern gefolgt, denn die Volksbank eG hat aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens an die 52 Schulen im gesamten Geschäftsgebiet insgesamt 16.800,00 Euro überreicht.

In seinen Grußworten würdigte Herr Walter Johannes Herrmann, leitender regierender Schuldirektor / Leiter der Landesschulbehörde, Standort Braunschweig

Schüler und Schulen im Fokus

„Wir, als Volksbank eG vor Ort, unterstützen bereits seit vielen Jahren
verschiedene Maßnahmen zur Förderung von Bildung und Erziehung und für Perspektiven nach der Schulzeit“, so Volksbank-Vorstand Wolfgang Keunecke.

Dies ist zum Beispiel der Internationale Jugendwettbewerb, der bereits seit
39 Jahren ein fester Bestandteil im Kontakt zwischen den Schulen und der
Volksbank eG ist. Viele Landessieger im Malwettbewerb wurden hier bereits ausgezeichnet.


Ein weiterer Baustein ist die Jump-Jobbörse, der jungen Menschen die Bewerbung und das Bewerbungsgespräch durch einen Top-Trainer in den Schulklassen näherbringt. Bereits seit mehr als 3 Jahren werden Schüler und auch Lehrer mit den Veränderungen in diesem Bereich – auch anhand von praktischen Beispielen - vertraut gemacht. Die Volksbank eG ist gemeinsam mit den anderen Volksbanken Mitsponsor der Jump-Jobbörse. In den Schulen von Bad Gandersheim und Kreiensen ist die Volksbank eG alleiniger Unterstützer. Über mehrere Jahre war der Ministerpräsident von Niedersachsen, Herr Christian Wulff, Schirmherr der Jobbörse.
Dieses Engagement der Volksbank eG für die Jugendlichen wird von den Rektoren der Schulen sowie den Klassen und den Elternvertretern durch positive Rückmeldungen honoriert.

Pro Ausbildungsjahr stellt die Volksbank eG acht Ausbildungsplätze zur Verfügung, womit die Bank die höchste Ausbildungsquote aller Kreditinstitute in der Region aufweist. Derzeit sind 24 Auszubildende in der Bank beschäftigt, die in allen Bereichen der Volksbank eG qualifiziert ausgebildet werden.

Zusätzlich nehmen durchschnittlich 35 Schüler pro Jahr die Möglichkeit eines Praktikums in der Volksbank eG in Anspruch. Besonders beliebt ist das Ferienpraktikum neben dem üblichen Schulpraktikum.

Mit verschiedenen Schulen bestehen Kooperationen mit der Volksbank in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen. Während des Schulunterrichts werden vom Ausbildungsleiter der Volksbank eG, Herrn Ulrich Schneider, spezifische Fragestellungen aus dem Bankenalltag, Ausbildungssituation und Verschuldungs- problematik dargestellt.

Im Hinblick darauf, dass die finanziellen Mittel an den Schulen durch die
öffentliche Hand immer weiter eingeschränkt werden, hat sich der Vorstand
der Volksbank eG daher nach 2007 auch für 2008 entschlossen, die 52 Schulen in ihrem Geschäftsgebiet besonders zu fördern.

Den Schulen in der Regionen Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim
und Seesen wurde der stolze Betrag von 16.800,00 Euro zur Verfügung gestellt.
Hier macht die Volksbank eG in Bad Gandersheim einigen Wunschzetteln der Schulen in den Regionen „den Weg frei“. Die Vision der Volksbank „Mehr Werte für Menschen“ zu schaffen findet hier einen praktischen Bezug.



Jede Allgemeinbildende Schule im Geschäftsgebiet der Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Langelsheim und Seesen wurde mit einem Geldbetrag bedacht.
Jede Grundschule bzw. Heilpädagogische Schule erhielt 200,00- Euro, jede Haupt- bzw. Realschule erhielt 400,00—Euro jedes Gymnasium bzw. Berufsschule erhielt 800,00 Euro, was insgesamt den Betrag von 16.800,00 ergab.

Durch die Beträge können sich die Schulen verschiedene langgehegte Wünsche erfüllen. So werden Spielgeräte für den Pausenhof, Laserdrucker und PC’s, Materialien für Robotik-Kurs, verschiedene Musikinstrumente, Strommessgerät für die Naturwissenschaft AG, ein Schulfahrrad u.v.m. angeschafft und verschiedene Projekte z.B. für Ernährung und Bewegung, „Pausen-Buddy statt Klassenkeile“, Musik AG’s gefördert.

Die Resonanz der Schulen war im Vorfeld der Veranstaltung beeindruckend. Von den 52 Schulen im Geschäftsgebiet der Volksbank waren 48 Schulen bei der Übergabe- veranstaltung zugegen.

Sämtliche sieben im Geschäftsgebiet der Volksbank eG ansässigen Zeitungen waren der Einladung zur Übergabe der Geldbeträge am 20.12.07 gefolgt und haben umfangreich und positiv berichtet.

Von dem Gesamtbetrag von 16.800,00 Euro sind für die Schulen in der Region Bad Gandersheim, Harriehausen, Kreiensen und Greene insgesamt 4.000,00 Euro.

Dieser Förderbetrag von 4.000,00 teilt sich auf an die Grundschule Bad Gandersheim mit den Außenstellen Altgandersheim und Dankelsheim, die Haupt- und Realschule Bad Gandersheim, die Osterberg-Förderschule, das Roswitha Gymnasium, die Freie Schule Heckenbeck sowie die Haupt- und Realschule Kreiensen und die Grundschulen in Kreiensen und Greene.

Das Geld wird für folgende Projekte verwendet:

Spiel- und Sportgeräte für den Pausenhof
Klassenbücherei, Modernisierung und Erweiterung der Bücherkiste
Gestaltung Schulhof und Schulteich
Materialien für Gitarren- und Kunst-AG
Kleingeräte für den Sportunterricht
Transportwagen für Bälle und Kleingeräte
Unterstützung des Robotik-Kurses (selbstgebastelte Roboter)



Gewinnsparerträge für soziale und kulturelle Einrichtungen

Die zur Verfügung stehenden Zweckerträge, auch Reinerträge genannt, ergeben sich aus dem VR-GewinnSparen der genossenschaftlichen Bankengruppe. Mit einem Einsatz von 5,00 Euro monatlich, - davon sind 1,50 Euro der Spieleinsatz für die Lotterie und 3,50 Euro der Sparbeitrag, der am Ende des Jahres als Gesamtbetrag auf einem Sparbuch gutgeschrieben wird -, kann jeder an dieser attraktiven Lotterie teilnehmen und somit auch seine Region indirekt unterstützen. Lotterieveranstalter ist die VR-Gewinnspargemeinschaft e.V., die vor über 50 Jahren von den Genossenschaftsbanken hierfür gegründet wurde. Zusätzlich zu den Sparsummen und attraktiven Gewinnen fallen beim VR-Gewinnsparen die sogenannten Zweckerträge an – Gelder, die über die Volksbanken und Raiffeisenbanken an soziale und kulturelle Einrichtungen vergeben werden.

Im Anschluss an die Geldübergabe fand zwischen den Vertretern der Schulen und Herrn Walter Johannes Herrmann, Leitender regierender Schuldirektor / Leiter der Landesschulbehörde, Standort Braunschweig ein reger Gedankenaustausch über die einzelnen Verwendungs zwecke und die täglichen Probleme statt.








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